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IndianerinfoKultur und Geschichte von Alaska bis Feuerland

Indianer von Alaska bis Feuerland

Indianerinfo sammelt Wissen über die indigenen Völker Amerikas, über ihre Kulturen, ihre Geschichte und ihre Gegenwart. Der Bogen reicht von den Iñupiat im Norden Alaskas bis zu den Völkern Feuerlands, von den Stadtstaaten der Maya bis zum Bund der Haudenosaunee.

Die Beiträge sind wie Säle in einem Museum geordnet: drei nach Regionen, einer für Themen, die den ganzen Doppelkontinent betreffen. Jeder Beitrag nennt seine Quellen. Wo die Forschung uneinig ist, steht das auch so da.

Karte Amerikas von Alaska bis Feuerland mit den Regionen Nordamerika, Mesoamerika und SüdamerikaWendekreis des KrebsesÄquatorWendekreis des SteinbocksNordamerikaMesoamerika und KaribikSüdamerikaNordamerikaMesoamerikaSüdamerikaAlaskaFeuerland

Ein Klick auf eine Region öffnet den passenden Saal. Die Karte beruht auf Daten von Natural Earth.

Nordamerika

Zum Saal Nordamerika

Von den Inuit der Arktis bis zu den Völkern der Plains: Kulturräume, Bündnisse und Anführer zwischen Alaska und dem Golf von Mexiko.

Mesoamerika

Zum Saal Mesoamerika

Stadtstaaten im Regenwald, eine Hauptstadt im See und ein Kalender, der bis heute Rätsel aufgibt: die Hochkulturen Mexikos und Mittelamerikas.

Südamerika

Zum Saal Südamerika

Das Straßenreich der Inka, die Mapuche, die sich drei Jahrhunderte behaupteten, und die Völker des Regenwalds.

Wissen

Zum Saal Wissen

Themen, die den ganzen Doppelkontinent betreffen: das Wort „Indianer“, die erste Besiedlung, die Seuchen nach 1492 und das Bild, das man sich in Deutschland macht.

Zwei junge Hopi-Frauen auf einem Dach in einem Pueblo, Schwarzweißfoto von Edward S. Curtis
„Watching the Dancers“, Hopi-Mädchen auf einem Dach in Walpi, Arizona. Edward S. Curtis, 1906. Gemeinfrei.

Über die alten Fotos

Viele Bilder auf dieser Seite stammen von Fotografen wie Edward S. Curtis, der zwischen 1907 und 1930 das zwanzigbändige Werk The North American Indian herausgab. Die Aufnahmen sind gemeinfrei und von großer Schönheit.

Man sollte aber wissen, wie sie entstanden sind. Curtis wollte eine „verschwindende Rasse“ festhalten, wie man damals sagte. Er ließ moderne Gegenstände aus dem Bild entfernen, gab Perücken und Kostüme aus und stellte Szenen nach. Seine Fotos zeigen deshalb oft weniger, wie die Menschen lebten, als wie Curtis sie sehen wollte. Die Menschen auf den Bildern sind trotzdem echt, mit Namen und Familien, deren Nachfahren heute leben.

Ein Wort zum Wort

Diese Seite heißt Indianerinfo, weil „Indianer“ das Wort ist, unter dem die meisten Deutschsprachigen nach diesem Thema suchen. Das Wort beruht auf dem Irrtum des Kolumbus und ist nicht unumstritten. In den Beiträgen verwenden wir, wo immer es geht, die Namen der einzelnen Völker. Warum, steht im Beitrag zum Begriff „Indianer“.